Deutschlands Hundehauptstadt: Hier können sich die Vierbeiner am glücklichsten schätzen

Knapp zehn Millionen Hunde leben in Deutschland. Anlässlich des Welttags des Hundes haben wir für euch herausgefunden, in welchen Großstädten sich die Vierbeiner besonders glücklich schätzen können. Dafür haben wir neun Einflussfaktoren wie die Verfügbarkeit von Tierärzten und tierfreundlichen Restaurants, die Höhe der Hundesteuer oder die Anzahl der Hunde pro Einwohner in den 20 größten deutschen Städten miteinander verglichen und eine Punktzahl je nach Ausprägung vergeben.

Besonders gut leben die Hunde demnach in Dresden: Die sächsische Landeshauptstadt sichert sich den ersten Platz des Städtevergleichs, Hunde können sich auf einer Vielzahl öffentlicher Hundewiesen austoben und Besitzer müssen nicht lange nach Tierärzten und Fachhandlungen suchen. Auch Leipzig, Düsseldorf und Hamburg mischen ganz oben mit und bieten den Vierbeinern einiges, damit sie gut leben können.

Eher mau sieht es hingegen in Köln aus: Die Domstadt ist Schlusslicht des Rankings, für die Vierbeiner gibt es hier nur wenige hundefreundliche Hotels und Restaurants. In Stuttgart, Bielefeld und Bremen sieht es ähnlich aus, womit sich die Städte im unteren Tableau des Vergleichs wiederfinden.

Wie alle Städte abgeschnitten haben, erfahrt ihr hier:

Besonders teuer wird es für Hundebesitzer in diesen Städten:

Besonders im Ruhrgebiet sind die Vierbeiner kostspielig: Knapp 170 Euro müssen Hundehalter etwa in Bochum jährlich für die Haltung blechen. Günstiger ist es hingegen im hohen Norden, wo den Hamburgern für das Besitzen eines Hundes eine Steuer in Höhe von 90 Euro erhoben wird.

Hundehaufen einfach liegen lassen? Besonders in Frankfurt am Main und Leipzig keine gute Idee:

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