Österreichs Hundehauptstadt: Hier können sich die Vierbeiner am glücklichsten schätzen

Über 60.000 Hunde leben in Österreich, Tendenz steigend. Anlässlich des Welttags des Hundes haben wir für euch herausgefunden, in welchen Großstädten hierzulande sich die Vierbeiner besonders glücklich schätzen können. Dafür haben wir neun Einflussfaktoren wie die Verfügbarkeit von Tierärzten und tierfreundlichen Restaurants, die Höhe der Hundesteuer oder die Anzahl der Hunde pro Einwohner in den 20 größten österreichischen Städten miteinander verglichen und eine Punktzahl je nach Ausprägung vergeben.

Besonders gut leben die Hunde demnach in Wels: Die Stadt in Oberösterreich sichert sich den ersten Platz des Städtevergleichs, Besitzer müssen nicht lange nach Tierärzten und Fachhandlungen sowie nach hundefreundlichen Hotels suchen. Auch Villach, Salzburg und Klagenfurt am Wörthersee mischen ganz oben mit und bieten den Vierbeinern einiges, damit sie gut leben können.

Eher mau sieht es hingegen in Dornbirn aus: Die größte Stadt in Vorarlberg ist Schlusslicht des Rankings, für die Vierbeiner gibt es hier nicht ein einziges tierfreundliches Restaurant und auch die Tierheime müssen sich um besonders viele Hunde kümmern. In Innsbruck, St. Pölten und Linz ist die Situation für die besten Freunde des Menschen ähnlich, womit sich die Städte im unteren Tableau des Vergleichs wiederfinden.

Wie alle Städte abgeschnitten haben, erfahrt ihr hier:

Besonders teuer wird es für Hundebesitzer in diesen Städten:

Besonders in Innsbruck sind die Vierbeiner kostspielig: Knapp 110 Euro müssen Hundehalter in der Stadt im Westen Österreichs jährlich für die Haltung blechen. Kostenlos ist der Besitz des Hundes hingegen in Graz und auch in Villach und Klagenfurt am Wörthersee wird nur eine niedrige Steuer in Höhe von 40 Euro erhoben.

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